Sonntag, der 21. Juni 2026, 13.30 Uhr
Musik zieht sich wie ein roter Fsden durch die Geschichte. Immer wieder schlossen sich Menschen zusammen, um gemeinsam Musik zu machen. Bereits im 19. Jahrhundert gründeten sich erste Gesangsvereine, deren Mitglieder neben der Freude am gemeinsamen Singen auch häufig eine gemeinsame poltische Einstellung teilten.
Doch was passierte mit diesen Vereinen im Nationalsozialismus? Wie verhielten sich die Mitglieder? Und gab es Chormusik auch im Konzentrationslager?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich die öffentliche Führung auf den Spuren von Chormusik über das Gelände der Gedenkstätte. Am Beispiel eines ehemaligen Häftlings und Chormitglieds wird der Lageralltag im KZ Osthofen beleuchtet und die Rolle von Gesang im Nationalsozialismus thematisiert.
Am Ende der Führung wird das Lied "#lautsein" von Maybebob durch einen Projektchor aufgeführt. Der Projektchor trifft sich am 21.06. bereits ab 11 Uhr, um das Lied einzuüben.
Anmeldung zum mitsingen sind bis zum 14.06. an marietta.schlueter@gedenstaette-osthofen.lpb.rlp.de möglich.
Der Besuch der Führung um 13.30 Uhr ist auch unabhängig von der Teilnahme am Chor und ohne Anmeldung möglich.
Die Veranstaltung ist kostenfrei
Veranstalter
Landeszentrale für poltische Bildung Rheinland-Pfalz, Gedenkstätte KZ Osthofen
Termin und Anmeldung
Sonntag, der 21.06.2026, 13.30 Uhr
Für das Mitsingen wird um eine Anmeldung unter marietta.schlueter@gedenkstaette-osthofen.lpb.rlp.de gebeten. Für die Teilnahme an der Führung ist keine Anmeldung erforderlich.
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