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Die Täter Die Wachmanschaft setzte sich in den ersten Monaten aus SS- und SA-Männern und Hilfspolizisten aus Osthofen, Worms und Umgebung zusammen.
Sie wohnten bei freier Kost und Unterbringung im Lager und erhielten 5 Mark pro Tag Entschädigung für ihren Dienst. Da mehrere von Ihnen vor der Machübertragung arbeitslos gewesen waren, stellte die Entlohnung
durchaus einen Anreiz für diese Tätigkeit dar. Ehemalige Häftlinge weisen übereinstimmend darauf hin, daß einzelne Wachleute besonders gefürchtete Schläger waren. Im Herbst 1933 wurden die SA-Männer vom Wachdienst
abgezogen. Die Wachmannschaft wurde mit SS-Männern aus den Sonder- und Wachkommandos von Darmstadt und Offenbach aufgefüllt. Diese waren im Lager besonders gefürchtet.
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