Die Häftlinge
Zahlreiche Artikel in lokalen Blättern belegen, daß ständig über Osthofen berichtet wurde. Die Absichten lagen auf der Hand: Erstens sollte Abschreckung erreicht und zweitens der Nachweis geführt werden, daß alles nicht so schlimm sei. Zynisch wurde in der NS-Presse das KZ Osthofen als Umerziehungslager für verwilderte Marxisten” bezeichnet, mit der Verköstigung “besser als bei Muttern”.

Kz_marsch_60

Häftlingsbiografie
Philipp Wahl

Häftlingsbiografie
Ludwig Ebert

Wahl-Philipp
klein_ebert

Häftlingsbiografie
Carlo Mierendorff

mierendorf_mittel

Häftlingsbiografie
Fritz Bockius

Bockius-Fritz

Häftlingsbiografie
Philipp Benz

Porträt Philipp Benz 12a

Häftlingsbiografie
Max Tschornicki

Lageralltag: “... der war Sozialdemokrat, dem haben sie hier den Kieferknochen zerbrochen, so daß er mit einem Verband rumlaufen mußte; er konnte den Mund nicht mehr zumachen.”
Ernst

“... Zwei Juden aus Mainz, die Gebrüder Friedmann, wurden fast jeden Tag schwer mißhandelt... Ein jüdischer Arzt mußte die Jauche-
grube mit einer Konservenbüchse ausschöpfen. Die Jauche floß immer wieder zurück, er wurde nie fertig.”
Walter Deeg, ehem. Häftlin
g

Katz, ehem. Häftling

Häftlingsbiografie
Willy Vogel

willy_vogel_portrait_web

Haftlingsbiografie
Wilhelm Hamman

Hammann-Wilhelm 20